Raucherhusten: Symptome

Wie erkennt man Raucherhusten?

Die Symptome des Raucherhustens sind Husten und zäher Auswurf. Mögliche Folgen dieser Symptome sind schwere Lungenerkrankungen wie die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem, die unter der Bezeichnung COPD zusammengefasst werden. Ein typischer Verlauf der Symptome kann wie folgt beschrieben werden.

Raucherhusten Symptome Bei Verdacht auf Raucherhusten sollten Betroffene unbedingt das Gespräch mit ihrem Hausarzt suchen und ihm die Symptome möglichst genau beschreiben.

Husten mit Auswurf

Zunächst ist ein entstehender Raucherhusten von vermehrter Schleimbildung in den Bronchien gekennzeichnet. Die verschleimten Atemwege lösen Hustenreiz aus, der vor allem morgens nach dem Aufstehen von Auswurf begleitet wird. Der Auswurf ist zäh und hat meist eine bräunliche Verfärbung.

Gefahr einer COPD-Erkrankung

Im weiteren Verlauf des Raucherhustens werden die Symptome stärker: die Verschleimung wird zäher und das Abhusten des Bronchialschleims fällt zunehmend schwer. Allgemein besteht zusätzlich eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen der Atemwege.

Wenn die Symptome hartnäckig sind und die Bronchitis chronisch wird, besteht insbesondere bei fortgesetztem Zigarettenkonsum die Gefahr, an COPD zu erkranken. COPD ist die medizinische Bezeichnung für einen chronischen Raucherhusten, bei dem die entstandenen Lungenschäden nicht mehr reparabel sind.

Atemnot

Im Fall einer COPD-Erkrankung kann sich bald Atemnot zu den Symptomen hinzugesellen. Ist dies der Fall, hat eine Obstruktion, also eine Verengung der Atemwege bereits stattgefunden.

Wie der Raucherhusten zeigt sich die Atemnot im frühen Stadium einer COPD zunächst nur schwach ausgeprägt, z.B. bei hoher körperlicher Belastung. Doch auch dieses Symptom kann mit fortschreitendem Krankheitsverlauf allmählich zunehmen. Im fortgeschrittenen Stadium werden dann schon geringere Belastungen, z.B. das Treppensteigen, von Atemnot begleitet.

Wann ist ein Arztbesuch sinnvoll?

Wenn Husten im Allgemeinen länger als 2 Wochen anhält und die Symptome sich nicht bessern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Verdacht auf chronischen Raucherhusten sollte dies umgehend geschehen. Dieser wird die notwendigen Schritte für eine gesicherte Diagnose einleiten und eventuell an einen Lungenfacharzt überweisen.

Raucherhusten Therapie

Raucherhusten - Therapie

Welche Behandlung hilft bei Raucherhusten?

Bei der Therapie des Raucherhustens kommen neben der Rauchentwöhnung je nach Schweregrad weitere Maßnahmen zur Anwendung. Raucher, die chronisch husten, sollten unbedingt ihren Hausarzt aufsuchen ... weiterlesen

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